SCHWEIZ OHNE ATOMWAFFEN: JETZT INITIATIVE UNTERSCHREIBEN

Unterschreibe die Initiative Atomwaffenverbot jetzt! – JA zum TPNW Am 2.7.24 hat die Allianz Atomwaffenverbot der PSR / IPPNW Schweiz angehört in Bern die Atomwaffenverbots-Initiative lanciert! Das heisst: Die Unterschriftensammlung beginnt. Mit Klick auf untenstehenden Button kannst du einen Unterschriftenbogen herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und in den nächsten Briefkasten werfen. Ich unterschreibe Am kommenden Samstag, den

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Hilferuf aus Frankreich: Sollen Atominvestoren aus der Schweiz die Nuklearindustrie der Grande Nation vor dem Konkurs retten?

In einer Medienmitteilung schreibt Sortir du Nucléaire am 8.4.2024: Der finanzielle Appell von EDF an die Schweiz: große Verluste in Aussicht! SORTIR DU NUCLÉAIRE Montag, 8. April 2024 Der Investitionsaufruf des Stromversorgers EDF an die Schweiz, um sein EPR-Programm zu finanzieren, kann als Alarmsignal gelesen werden. Er offenbart die finanzielle und strategische Verwirrung des französischen

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Atomwaffenverbot jetzt! Des actes plutôt que des mots: Interdiction des armes nucléaires

Trotz klarem Auftrag des Parlaments und Forderungen der Zivilgesellschaft weigert sich der Bundesrat, den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen. Das wird der humanitären Tradition der Schweiz, dem Depositarstaat der Genferkonventionen, nicht gerecht. PSR / IPPNW hat sich deshalb der Allianz angeschlossen, die im Sommer eine Volksinitiative für den Beitritt der Schweiz zum TPNW lancieren wird, damit der

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Kühlwassertanks Fukushima

Pressemitteilung PSR/IPPNW Schweiz zum Jahrestag des Super-GAUs von Fukushima Fukushima 2024: AKW-Katastrophe in der Endlosschleife

Deutschsprachige Version version française 13 Jahre nach dem Super-GAU der drei Reaktoren des japanischen Kernkraftwerks Fukushima Daiichi steht die Bewältigung der langfristigen Folgen erst am Anfang. Von den ursprünglich mehr als 160’000 Evakuierten sind Zehntausende weiterhin noch nicht in ihre Heimat zurückgekehrt [1]. Eine Fläche der Grösse des Kantons Schaffhausen ist verstrahlungsbedingt nach wie vor

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ITER International Organization, modified by F. Diaz-Maurin)

Kernfusion – Zukunft unserer Energieversorgung? – eine Illusion!

Die jüngsten Verlautbarungen des Weißen Hauses und des US-Energieministeriums (DoE) zur Beschleunigung der „Kommerzialisierung“ der Fusionsenergie sind so übertrieben, dass man sich über die wissenschaftliche Kompetenz in den oberen Etagen der Regierung wundern muss. Ein Beitrag zur Diskussion im Bulletin of the Atomic Scientists. Englischer Originaltext und Deepl Uebersetzung auf Deutsch.

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Unserer Gesundheit zuliebe und zum Schutz unserer Umwelt sagen wir Aerzt*innen klar Nein! zur heute eingereichten Atominitiative.

Atomkraft rettet das Klima nicht. Sie ist unbezahlbar, kommt viel zu spät und bleibt gefährlich. AKWs und radioaktive Abfälle belasten künftige Generationen und fördern die Verbreitung von Atomwaffen. Eine Atomkatastrophe macht ganze Landesteile unbewohnbar. Atomkraftwerke geben auch im Normalbetrieb Radioaktivität an die Umgebung ab. Künstliche Radioaktivität aus Atomanlagen ist nicht mit der natürlichen Radioaktivität vergleichbar.

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Low Dose Ionizing Radiation. Deutlich höhere Risiken. (Gastkolumne in www.aufbruch.ch)

Aufbruch 266 vom 31. Januar 2024. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt spielt sich hinter den Kulissen seit Jahren eine intensive Auseinandersetzung über die Einschätzung der Gesundheitsrisiken durch ionisierende Niedrigstrahlung ab. Seit 1959 ist die Weltgesundheitsorganisation bei diesem Thema von der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) abhängig. Die IAEA hat dabei einen Zielkon¬flikt: Sie soll die Atomenergie fördern

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Atomwaffen sollen geächtet werden – Ein Gastbeitrag von Professor Laurent Goetschel in der Luzerner Zeitung

Die Schweiz gilt als humanitäres Land par excellence und setzt sich weltweit für die Friedensförderung ein. Zuletzt kündigte sie an, eine Friedenskonferenz für die Ukraine zu organisieren. Als neutrales Land kommt für sie ein Beitritt zur Nato und ihrer nuklearen Doktrin nicht infrage. Folgerichtig hat sich die Schweiz in der Vergangenheit starkgemacht für die Ausarbeitung

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Leukaemiekrankes Kind

Der Schweizer Bundesrat anerkennt den wissenschaftlichen Nachweis des erhöhten Krebsrisikos als Folge von ionisierender Niedrigstrahlung

Das Bundesamt für Energie BFE hat das Krebsrisiko durch ionisierende Strahlung jahrelang zu niedrig eingeschätzt. In seinem Bericht vom 8.12.2023 stellt der Bundesrat unter anderem nun richtig, dass Strahlendosen unter 100 Millisievert mit einem erhöhten Krebsrisiko einhergehen. Gemäss Bericht «Störfallanalysen bei Kernanlagen und ionisierende Strahlung im Niedrigdosis-bereich» ist im zugrundeliegenden Expertenbericht des IRSN (Institut de

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