CANUPIS – die laufende Schweizer Kinderkrebsstudie
– untersucht, ob Kinder, die in der Nähe
von Schweizer AKWs aufwachsen, häufiger an Krebs
erkranken. Ein Artikel von IPPNW im Schweizer Krebsbulletin
vom 26.11.2009 beurteilt die Gefahr von falsch negativen
Studienresultaten als inakzeptabel hoch, falls das
Ausmaß des Krebserkrankungsrisikos in der Umgebung
von Atomkraftwerken in der Schweiz und in Deutschland
im ähnlichen Bereich liegt. Bemerkenswerterweise
widerspricht die Studienleitung in ihrer Replik dieser
Einschätzung nicht, weist aber auf die beratenden
internationalen Experten hin. Jedoch: Ist CANUPIS-Expertin
und KiKK-Autorin Prof. M. Blettner, Mainz, tatsächlich
so unvoreingenommen, wie dies CANUPIS zu wünschen
wäre? ….
Die Wochenzeitung (WOZ)
hat dazu recherchiert und sie hat zu diesem Thema
publiziert am 3.12.2009 (Susan Boos)
Und: Gesundheitstipp
in der Ausgabe April 2010 hat Iris Vogel eine hervorragende
Recherche zum Thema CANUPIS-Studie
und FME publiziert
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Die Schweizer Sektion der Internationalen Ärztinnen
und Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges
(IPPNW), die 1985 den Friedensnobelpreis erhielten,
sieht in der Antrittsrede von Präsident Barack
Obama erste Anzeichen einer amerikanischen Initiative
zur nuklearen Abrüstung.
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