Atomwaffen

ICAN Civil Society Forum: “We are the ones we have been waiting for”

December 7, 2014  www.icanw.org This weekend, more than 600 campaigners gathered in Vienna in the largest ever civil society meeting on the abolition of nuclear weapons. The campaigners came from over 70 countries, representing more than 100 different organisations. The Civil Society Forum took place directly before the third international Conference on the Humanitarian Impact …

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Der 21. IPPNW Weltkongress ging letzte Woche zu Ende.

Astana Declaration IPPNW 21st World Congress 30 August 2014 For more than 50 years, physicians concerned with the medical, environmental and humanitarian impact of nuclear weapons have documented the extreme and unacceptable consequences of their use. The evidence accumulated over the decades since the US atomic bombings of Hiroshima and Nagasaki has convinced us that …

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Obama will weniger Atomwaffen – aber: ist „weniger“ genug?

published in CNN by Ira Helfand, Alan Robock On Wednesday, President Obama took a meaningful step toward reshaping our nuclear arsenal in line with the reality of 21st-century security priorities. Standing at the Brandenburg Gate in Berlin, he announced that he would seek negotiated cuts with Russia of up to one-third of strategic nuclear weapons …

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WOZ Nr. 23/2013 vom 06.06.2013. Hände weg vom Geschäften mit Atomwaffen

Seit Februar 2013 ist es in der Schweiz verboten, Geld in Atomwaffenfirmen zu investieren. Ein lobenswertes Gesetz. Mit der Umsetzung hapert es allerdings,weil die Banken weiterhin Zulieferfirmen finanzieren dürfen. Von Susan Boos Für einmal ist die Schweiz schneller als die andern Länder: Sie hatverboten, den Bau von Atombomben direkt oder indirekt mitzufinanzieren. Sosteht es im revidierten …

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Vom neuen Kriegsmaterialgesetz sind auch Schweizer Banken betroffen.

Noch im Herbst 2012 sprach PSR / IPPNW Schweiz bei  der UBS und Credit Suisse vor um ihre Beteiligungen an Atomwaffenfirmen,  die im Bericht „dont‘ bank on the bomb“ von ICAN aufgedeckt wurden,  zu diskutieren. Der Bericht der ICAN (die International Campaign to abolish Nuclear Weapons von  IPPNW) listete damals über 300 Finanzinstitute in über …

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Weltkonferenz zu den humanitären Konsequenzen von Atomwaffen bereitet Initiative für ein „Atomwaffenverbot“ vor

Pressemitteilung, Oslo, 5. März Die historische Konferenz zu den humanitären Konsequenzen eines Einsatzes von Atomwaffen wurde heute in Oslo beendet. An ihr nahmen über 130 Nationen und Organisationen, einschliesslich des IKRK, den weltweiten Rotkreuz- und Roter Halbmond Gesellschaften, dem UNHCR, dem UNDP, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN und mehreren weiteren Organisationen der …

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Nordkoreas Atomtest Anlass zur grossen Besorgnis

ICAN (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) und IPPNW Schweiz, verurteilen die heute von Nordkorea durchgeführten Atomwaffen-Tests und befürchten, dass diese einen möglichen Atomwaffeneinsatz ermöglichen könnten. „Die Argumentation der Atomwaffenstaaten, dass Ihre nuklearen Arsenale wesentlich zur ihrer Sicherheit dienen, ist falsch, sie bringen nur grössere Anreize für die Weiterverbreitung“ sagt Akira Kawasaki, Co-Vorsitzender der ICAN. „Nur wenn wir …

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Schülerinnen und Schüler überreichten Frau Bundespräsidentin Widmer- Schlumpf 1‘000 Kraniche für eine Welt ohne Atomwaffen.

„Es ist für die Schweizer Regierung eine Pflicht, sich im Interesse unserer Jugend für die Abschaffung der Atomwaffen einzusetzen“. Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf   PSR / IPPNW Pressemitteilung   (version française) Am Dienstag 30. Oktober um 10.15 Uhr empfing Frau Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf eine Delegation von Schülerinnen und Schülern aus Baselstadt und Baselland, die ihr 1000 Papierkraniche …

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