AKW

Kühlwassertanks Fukushima

Pressemitteilung PSR/IPPNW Schweiz zum Jahrestag des Super-GAUs von Fukushima Fukushima 2024: AKW-Katastrophe in der Endlosschleife

Deutschsprachige Version version française 13 Jahre nach dem Super-GAU der drei Reaktoren des japanischen Kernkraftwerks Fukushima Daiichi steht die Bewältigung der langfristigen Folgen erst am Anfang. Von den ursprünglich mehr als 160’000 Evakuierten sind Zehntausende weiterhin noch nicht in ihre Heimat zurückgekehrt [1]. Eine Fläche der Grösse des Kantons Schaffhausen ist verstrahlungsbedingt nach wie vor […]

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ITER International Organization, modified by F. Diaz-Maurin)

Kernfusion – Zukunft unserer Energieversorgung? – eine Illusion!

Die jüngsten Verlautbarungen des Weißen Hauses und des US-Energieministeriums (DoE) zur Beschleunigung der „Kommerzialisierung“ der Fusionsenergie sind so übertrieben, dass man sich über die wissenschaftliche Kompetenz in den oberen Etagen der Regierung wundern muss. Ein Beitrag zur Diskussion im Bulletin of the Atomic Scientists. Englischer Originaltext und Deepl Uebersetzung auf Deutsch.

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Unserer Gesundheit zuliebe und zum Schutz unserer Umwelt sagen wir Aerzt*innen klar Nein! zur heute eingereichten Atominitiative.

Atomkraft rettet das Klima nicht. Sie ist unbezahlbar, kommt viel zu spät und bleibt gefährlich. AKWs und radioaktive Abfälle belasten künftige Generationen und fördern die Verbreitung von Atomwaffen. Eine Atomkatastrophe macht ganze Landesteile unbewohnbar. Atomkraftwerke geben auch im Normalbetrieb Radioaktivität an die Umgebung ab. Künstliche Radioaktivität aus Atomanlagen ist nicht mit der natürlichen Radioaktivität vergleichbar.

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Referenzen zur Stellungnahme vom 5.7.2023

1 Knüsli C, Walter M, Nidecker N, Schiltknecht J, Moser J, Fasnacht JJ, Wölnerhanssen B, für den Vorstand PSR/IPPNW Schweiz. Cavete Collegae: Erosion des Strahlenschutzes! Ärztliche Gedanken zur Verordnungsrevision im Kernenergiebereich. Schweiz Ärzteztg. 2018;99(22):703-706. 2 Medienmitteilung des BR vom 10.1.2018: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Revision der Kernenergieverordnung. https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-69442.html 3 Frage 35 : Revision der Verordnungen

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Havariertes AKW Tschernobyl ©Martin Walter. 16.10.1989

Es drohen neue «Tschernobyls». De nouveaux „Tchernobyl“ menacent.

Deutsche Version Version française Medienmitteilungder Schweizer ÄrztInnen zur Verhütung eines Atomkrieges PSR/IPPNW zum 37. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl Es drohen neue «Tschernobyls» Eine nukleare Grosskatastrophe wie jene von 1986 im ukrainischen Tschernobyl könne gerade heute jederzeit passieren. Davor warnen die Schweizer ÄrztInnen zur Verhütung eines Atomkrieges PSR/IPPNW. Sie verlangen vom Bundesrat, «endlich» dem Auftrag

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Foto ©Philp Fong (AFP)

Radioaktives Fukushima-Abwasser darf nicht ins Meer! Les eaux usées radioactives de Fukushima ne doivent pas être rejetées en mer!

Deutsche Version Version française «Radioaktives Fukushima-Abwasser darf nicht ins Meer!» Die 1,32 Millionen Tonnen radioaktiver Abwässer aus der Katastrophe des Atomkraftwerks Fukushima können diesen Sommer keinesfalls in den Pazifik entsorgt werden. Mit dieser Forderung wird die japanische Regierung konfrontiert. Absender sind die Ärzte und Ärztinnen für soziale Verantwortung und zur Verhütung eines Atomkrieges (IPPNW Schweiz).

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Foto: Damien Jemison

Ein Meilenstein – Ist die Kernfusion wirklich ein Durchbruch in Richtung saubere Energie oder dient das Resultat des Experiments in der National Ignition Facility (NIF) am Lawrence Livermore National Laboratory vor allem der Modernisierung von Atomwaffen?

Gordon Edwards sieht das kritisch. Seine Ueberlegungen dazu scheinen wichtig und von grosser Tragweite. Wir zitieren aus einer email von Gordon Edwards und erlauben uns die Publikation seines kurzen Kommentars. Lesen Sie dazu auch eine Publikation in Science the Wire und eine Zusammenfassung der Ansicht von Gordon Edwards zum Thema Fusion Breakthroug. Gordon Ewards wünscht

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Die bevölkerungsdichteste Region darf nicht mit einer weiteren Nuklearanlage belastet werden. / La région la plus peuplée ne doit pas être exposée à une nouvelle installation nucléaire.

Medienmitteilung Die Ärzt*innen für soziale Verantwortung und zur Verhütung des Atomkrieges (PSR/IPPNW) sagen Nein zum Atomendlager-Standort Nördlich Lägern. Die bevölkerungsdichteste Region darf nicht mit einer weiteren Nuklearanlage belastet werden. Die NAGRA blende neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den gesundheitlichen Wirkungen ionisierender Niedrigstrahlung aus, warnt Dr. med. Claudio Knüsli, Vorstandsmitglied der Ärzt*innen für Soziale Verantwortung und zur

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Belagertes AKW Saporischschja

Fast täglich neue Horrormeldungen über AKW in der Ukraine – die Saporischjia-Reaktoren sind aktuell alle vom Stromnetz getrennnt worden

Update 94 – IAEA Director General Statement on Situation in Ukraine Alle 6 Reaktoren sind vom Netz und müssen nach dem Shutdown mit Energie von aussen versorgt werden, um gekühlt zu werden. Falls die Kühlung ausfällt drohen Kernschmelzen. Das bedeutet Freisetzung von radioaktivem Material aus den Reaktoren und und als Folge die radioaktive Verseuchung der

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Ärzteorganisation: Verbot von Militärangriffen auf Atomkraftwerke beschließen

Beschuss des AKW Saporischschja Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) fordern die an der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags (NPT) in New York teilnehmenden Regierungen auf, ein Verbot von militärischen Angriffen auf Atomanlagen zu fordern. Die Hindernisse für den Zugang der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) zum Kernkraftwerk Saporischschja in der Ukraine müssen überwunden werden. „Krieg

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