PSR-IPPNW

ICAN Civil Society Forum: “We are the ones we have been waiting for”

December 7, 2014  www.icanw.org This weekend, more than 600 campaigners gathered in Vienna in the largest ever civil society meeting on the abolition of nuclear weapons. The campaigners came from over 70 countries, representing more than 100 different organisations. The Civil Society Forum took place directly before the third international Conference on the Humanitarian Impact […]

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Weder Fisch noch Vogel: Energiewende ohne Atomausstieg

Bern, 08.12.2014 – Die Allianz Atomausstieg (in der auch PSR/IPPNW Schweiz vertreten ist) kritisiert den inkonsequenten Nationalratsentscheid zum Atomausstieg scharf. Die Energiewende wurde bejaht ohne den rechtzeitigen Schritt zur Abkehr von der Atomkraft vorzunehmen. Die unmittelbare Gefährdung der Bevölkerung bleibt bestehen. Das kann nicht hingenommen werden. Der Nationalrat hat heute die Revision des Kernenergiegesetzes im

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An alle Nationalrätinnen und – Räte! Minimierung der Laufzeiten der Schweizer AKWs

PSR / IPPNWs persönlicher Brief an alle Nationalrätinnen und Räte vor der Wintersession. „Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen“ (indianische Weisheit) Herr Nationalrat…. Bundeshaus 3003 Bern Luzern, 24. November 2014 Sehr geehrter Herr Nationalrat … In den nächsten Tagen werden Sie darüber mitbestimmen, wie die

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Atomausstieg: Die Zeichen stehen auf Sturm

Medienkommentar der Allianz Atomausstieg www.atomausstieg.ch.  Bern, 29.10.2014 –  Die Energiekommission des Nationalrates will von verbindlich beschränkten AKW-Laufzeiten gar nichts mehr wissen. Sie schlägt einzig 10-jährige Verlängerungsschritte vor, die jedoch endlos aneinander gereiht werden könnten. Die Sicherheit der Bevölkerung wird so vorsätzlich aufs Spiel gesetzt. Die nationalrätliche Energiekommission hat an ihrer gestrigen Sitzung eine weitere Chance

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Jodtabletten schützen nur bedingt und schaffen keine Sicherheit

Medienmitteilung von Greenpeace, AefU und PSR/IPPNW Schweiz. 28.10.2014 Jodtabletten sind kein Wundermittel: Frühzeitig eingenommen schützen sie zwar die Schilddrüse gegen radioaktives Jod, nicht aber die restlichen Organe und nicht gegen weitere gefährliche Stoffe, die bei einem Atomunfall wie in Fukushima freigesetzt werden. Greenpeace Schweiz, die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sowie die ÄrztInnen für

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Fukushima Studien zeigen das schwere Erbe der Strahlung

Eine Reihe von Studien über die Auswirkungen der Katastrophe von Fukushima zeigen den grossen Einfluss auch niedrig-dosierter ionisierender Strahlung.  Der  im Journal of Heredity (Volume 105, Issue 5, 710-722) erschienene Artikel  über genetische Folgen kleiner Strahlendosen für den Schmetterling Zizeeria maha und dessen Nachkommen zeigt die Strahlenfolgen für die Teratogenese und genetischen Störungen deutlich auf. Fukushima’s Biological Impacts: The

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Der 21. IPPNW Weltkongress ging letzte Woche zu Ende.

Astana Declaration IPPNW 21st World Congress 30 August 2014 For more than 50 years, physicians concerned with the medical, environmental and humanitarian impact of nuclear weapons have documented the extreme and unacceptable consequences of their use. The evidence accumulated over the decades since the US atomic bombings of Hiroshima and Nagasaki has convinced us that

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UN-Bericht unterschätzt die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima

Am 2. April 2014 veröffentlichte der Wissenschaftliche Ausschuss der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen der atomaren Strahlung (UNSCEAR) seinen Fukushima-Bericht. ÄrztInnen der atomkritischen Friedensnobelpreisorganisation IPPNW werfen diesem Bericht vor, die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe systematisch zu verharmlosen und haben eine kritische Analyse des UNSCEAR-Berichts verfasst. Leitender Autor dieser Analyse ist der Berliner Kinderarzt und

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Low level radiation – wo ist die epidemiologische Nachweisgrenze?

Immer noch behauptet die offizielle Strahlenschutzcommunity und mit ihr die IAEA, dass unter einer Dosis von 100 mSv keine epidemiologischen Daten vorliegen, die einen Strahleneffekt im Sinne der Auslösung von Leukaemien und Krebs belegen. Dem ist nicht so: Claudio Knüsli und Martin Walter haben der Zeitschrift „Therapeutische Umschau“ am 21. Juli 2013 ein Manuskript übergeben,

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WOZ Nr. 23/2013 vom 06.06.2013. Hände weg vom Geschäften mit Atomwaffen

Seit Februar 2013 ist es in der Schweiz verboten, Geld in Atomwaffenfirmen zu investieren. Ein lobenswertes Gesetz. Mit der Umsetzung hapert es allerdings,weil die Banken weiterhin Zulieferfirmen finanzieren dürfen. Von Susan Boos Für einmal ist die Schweiz schneller als die andern Länder: Sie hatverboten, den Bau von Atombomben direkt oder indirekt mitzufinanzieren. Sosteht es im revidierten

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