PSR-IPPNW

Atomausstieg: Die Zeichen stehen auf Sturm

Medienkommentar der Allianz Atomausstieg www.atomausstieg.ch.  Bern, 29.10.2014 –  Die Energiekommission des Nationalrates will von verbindlich beschränkten AKW-Laufzeiten gar nichts mehr wissen. Sie schlägt einzig 10-jährige Verlängerungsschritte vor, die jedoch endlos aneinander gereiht werden könnten. Die Sicherheit der Bevölkerung wird so vorsätzlich aufs Spiel gesetzt. Die nationalrätliche Energiekommission hat an ihrer gestrigen Sitzung eine weitere Chance …

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Jodtabletten schützen nur bedingt und schaffen keine Sicherheit

Medienmitteilung von Greenpeace, AefU und PSR/IPPNW Schweiz. 28.10.2014 Jodtabletten sind kein Wundermittel: Frühzeitig eingenommen schützen sie zwar die Schilddrüse gegen radioaktives Jod, nicht aber die restlichen Organe und nicht gegen weitere gefährliche Stoffe, die bei einem Atomunfall wie in Fukushima freigesetzt werden. Greenpeace Schweiz, die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sowie die ÄrztInnen für …

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Fukushima Studien zeigen das schwere Erbe der Strahlung

Eine Reihe von Studien über die Auswirkungen der Katastrophe von Fukushima zeigen den grossen Einfluss auch niedrig-dosierter ionisierender Strahlung.  Der  im Journal of Heredity (Volume 105, Issue 5, 710-722) erschienene Artikel  über genetische Folgen kleiner Strahlendosen für den Schmetterling Zizeeria maha und dessen Nachkommen zeigt die Strahlenfolgen für die Teratogenese und genetischen Störungen deutlich auf. Fukushima’s Biological Impacts: The …

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Der 21. IPPNW Weltkongress ging letzte Woche zu Ende.

Astana Declaration IPPNW 21st World Congress 30 August 2014 For more than 50 years, physicians concerned with the medical, environmental and humanitarian impact of nuclear weapons have documented the extreme and unacceptable consequences of their use. The evidence accumulated over the decades since the US atomic bombings of Hiroshima and Nagasaki has convinced us that …

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UN-Bericht unterschätzt die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima

Am 2. April 2014 veröffentlichte der Wissenschaftliche Ausschuss der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen der atomaren Strahlung (UNSCEAR) seinen Fukushima-Bericht. ÄrztInnen der atomkritischen Friedensnobelpreisorganisation IPPNW werfen diesem Bericht vor, die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe systematisch zu verharmlosen und haben eine kritische Analyse des UNSCEAR-Berichts verfasst. Leitender Autor dieser Analyse ist der Berliner Kinderarzt und …

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WOZ Nr. 23/2013 vom 06.06.2013. Hände weg vom Geschäften mit Atomwaffen

Seit Februar 2013 ist es in der Schweiz verboten, Geld in Atomwaffenfirmen zu investieren. Ein lobenswertes Gesetz. Mit der Umsetzung hapert es allerdings,weil die Banken weiterhin Zulieferfirmen finanzieren dürfen. Von Susan Boos Für einmal ist die Schweiz schneller als die andern Länder: Sie hatverboten, den Bau von Atombomben direkt oder indirekt mitzufinanzieren. Sosteht es im revidierten …

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Vom neuen Kriegsmaterialgesetz sind auch Schweizer Banken betroffen.

Noch im Herbst 2012 sprach PSR / IPPNW Schweiz bei  der UBS und Credit Suisse vor um ihre Beteiligungen an Atomwaffenfirmen,  die im Bericht „dont‘ bank on the bomb“ von ICAN aufgedeckt wurden,  zu diskutieren. Der Bericht der ICAN (die International Campaign to abolish Nuclear Weapons von  IPPNW) listete damals über 300 Finanzinstitute in über …

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Gesundheitliche Folgen von Fukushima. Presseinformation der IPPNW Deutschland.

Zum zweiten Jahrestag der von einem Erdbeben ausgelösten Atomkatastrophe vom 11. März 2011 in Japan legt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW eine quantitative Abschätzung der „Gesundheitlichen Folgen von Fukushima“ vor. Der Report dokumentiert besorgniserregende Befunde, die schon jetzt, nur zwei Jahre nach dem Super-GAU sichtbar werden. Der Nürnberger Wissenschaftler Dr. Alfred Körblein fand für ganz Japan …

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