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Tschernobyl – Fukushima: ärztliche Verantwortung in der Atompolitik

veröffentlicht um 09.06.2011, 00:03 von Claudia Bürgler   [ aktualisiert 09.07.2011, 10:39 von Martin Walter ]

PSR / IPPNW Artikel Schweizerische Aerztezeitung Nummer 21, Mai 2011

Ionisierende Strahlung erzeugt maligne Tumoren und genetische Schäden. Das ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass Strahlenbelastungen auch transgenetisch schädlich sein können. Kinder von Eltern, die vor der Zeugung bestrahlt wurden, können Tumoren und Genschäden aufweisen. Dafür sprechen viele Indizien auch molekular-biologischer Natur. Teratogenese, Totgeburten und Genominstabilität in den Folgegenerationen sind auf diesem Gebiet weitere Themen. Im folgenden Beitrag wollen wir auf einige spezifische, für Ärzte besonders wichtige Aspekte hinweisen. Es ist Zeit, nach der Havarie von Fukushima die Debatte über ionisierende Strahlung in der Ärzteschaft wieder aufzunehmen. .....
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Martin Walter,
09.06.2011, 00:21
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