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Neuer Kurzfilm visualisiert Unfall in Mühleberg

veröffentlicht um 06.09.2012, 00:55 von Claudia Bürgler   [ aktualisiert: 11.10.2012, 06:22 ]
Mühleberg — was wenn?

185’000 Menschen im Gebiet von Mühleberg über Bern und Sursee bis zur Reuss müssen ihre Häuser für immer verlassen. 10’000 km2 Land sind kontaminiert. Das entspricht einem Viertel der Fläche der Schweiz. Der Aufenthalt am Bielersee ist gefährlich: Der See strahlt über Jahrzehnte stark radioaktiv. Mit anderen Worten: Passiert Fukushima im AKW Mühleberg, sind weite Teile der Schweiz zerstört. Dies zeigt der neue, animierte Kurzfilm «Was passiert, wenn Fukushima in Mühleberg geschieht?», den die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), die Ärztinnen und Ärzte für soziale Verantwortung (PSR/IPPNW) sowie Greenpeace heute an einer Medienkonferenz in Bern präsentierten. Der Film basiert auf den Resultaten einer neuen Studie des renommierten Öko-Instituts Darmstadt. Er zeigt: Geschieht Fukushima im AKW Mühleberg sind weite Teile der Schweiz zerstört. Deshalb gehört der Altreaktor sofort abgeschaltet. 


Dokumente siehe Anlagen PDF
  • 01. Pressemitteilung deutsch
  • 02. Pressemitteilung französisch
  • 03. Ist meine Gemeinde betroffen?
  • 04. Hintergundinfos
  • 05. Studie von Christian Küppers/ Veronika Ustohalova Öko-Institut Darmstadt:  Studie Mögliche Folgen eines Unfalls im KKW Mühleberg bei ähnlichen Freisetzungen radioaktiver Stoffe wie aus einem Block des KKW Fukushima-Daiichi
Referate Pressekonferenz 6.9.2012
  • 06. Dr. med. Peter Kälin, Präsident AefU: Die Menschen können nicht geschützt werden
  • 07. Dr. med. Claudio Knüsli, Vorstand PSR/IPPNW: Wir Aerztinnen und Aerzte können der Schweizer Bevölkerung bei einem schweren Atomkraftunfall nicht helfen.
  • 08. Florian Kasser, Greenpeace: Katastrophenschutz Entweder-oder
  • 09. Christian Küppers, Öko-Institut Darmstadt: KKW Mühleberg – Was wären die Folgen einer ähnlichen Freisetzung radioaktiver Stoffe wie aus einem der Blöcke des AKW Fukushima im März 2011?Echo:
6.9.2012, 18:44 - Medienmitteilung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats: Die Schweiz hat auch im Notfallschutz Lehren aus Fukushima gezogen
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